Sanfte Arzneimittel aus der Natur!

Homöopathie

Homöopathische Globuli
Quelle: Foto Irina Kudlata - Homöopatische Globuli

Die Homöopathie wurde Anfang des 19. Jahrhunderts von Samuel Hahnemann entwickelt. Sie beruht auf dem Grundsatz „Ähnliches möge mit Ähnlichem behandelt werden“ (similia similibus curentur).

Nach diesem Prinzip werden Stoffe verwendet, die bei gesunden Menschen bestimmte Beschwerden hervorrufen können. Diese werden nach den Regeln der Homöopathie schrittweise verdünnt und verschüttelt (potenziert). Die so hergestellten Arzneimittel werden in Form von Globuli, Tropfen oder Tabletten angeboten.

Ein bekanntes Beispiel ist die Küchenzwiebel (Allium cepa): Beim Schneiden können tränende Augen und eine laufende Nase auftreten. Homöopathische Präparate aus Allium cepa werden in der Homöopathie traditionell bei ähnlichen Beschwerden verwendet.

Neben der klassischen Homöopathie gibt es die Komplexhomöopathie. Dabei werden mehrere homöopathische Einzelmittel in einem Präparat kombiniert. Die Auswahl erfolgt entsprechend den jeweiligen Beschwerden und dem individuellen Behandlungsziel.

In meiner Praxis wird die Homöopathie als Teil eines ganzheitlichen Behandlungskonzeptes eingesetzt. Welche Maßnahmen im Einzelfall sinnvoll sind, wird nach einer ausführlichen Anamnese und individuellen Beratung gemeinsam besprochen.

 

Mögliche Einsatzbereiche in der Praxis

 

Homöopathische Arzneimittel werden in meiner Praxis ergänzend unter anderem bei folgenden Beschwerden eingesetzt:

 

  • Allergischen Beschwerden
  • Beschwerden der Atemwege
  • Beschwerden des Bewegungsapparates
  • HNO-Beschwerden
  • Hautbeschwerden
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Harnwegsbeschwerden
  • Beschwerden im gynäkologischen Bereich
  • Funktionellen Herz-Kreislauf-Beschwerden
  • Neurologischen Beschwerden